AKTUELL

++++ Spendenaufruf  ++++ für unseren Kooperationspartner im Gazastreifen+++ Helft uns das Projekt WEST-ÖSTLICHER DIVAN umzusetzen! +++ Das Geld wird direkt nach Gaza gebracht +++ mehr

 

AKTUELL:  28. November, Schaubude Berlin BEAM ME UP

Diesmal ist unser Thema wieder Science Fiction. bei unserer Reise in die unendlichen Weiten sind hoffen wir auch unsere Kooperationspartner in Gaza zu treffen. Ob unsere Beamer-Technology ausreicht, die Kollegen in die Schaubude zu transportieren, oder ob wir sie “auf den Schirm” kriegen… – kommt und staunt! Und helft uns mit unserem Reisegepäck: was aus euren Taschen vor die Kamera unseres Objekt-Theater-Tisches  wandert, wird zur Szenerie oder gar zum Mitspieler. Zahnbürsten werden zu weltraumtauglichen Hexenbesen, Gummibärchentüten zu außerirdischen Zoos und Schminkspiegel zu Wurmlöchern in neue Galaxien…

Gaza-Berlin

31. Oktober: “KOSMOLOGISCHER SPAZIERGANG I”

Luther

26. September: “METAMORPHSEN II”

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6. Juni 20 Uhr METAMORPHOSEN / im Rahmen des Performing Arts Festivals6

Schaubude, Berlin

Bildschirmfoto 2018-06-06 um 03.28.01  Foto: Grosch

11. April, 20 Uhr,

Schaubude, BerlinAUF DEN KNIEN MEINES HERZENS -Anatomische Versuche

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Diesmal steigt das FILM RISS THEATER nicht nur in die live projizierten Filmkulissen, sondern auch im wahrsten Sinne des Wortes in die Materie der Anatomie ein. Wie immer mit Hilfe des Publikums: Denn das, was die Zuschauer*innen aus ihren Taschen beisteuern, landet auf dem Objekt-Theatertisch und wird dort seziert und (re)animiert.

mit:  Lorenc Kaposvari, Miriam Sachs, Leo Solter (Musik), Uta Zech

 

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14. März, 20 Uhr, Schaubude, Berlin, IMPRO-VISIONEN: “Lieblingsbücher”

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14. Februar, 20 Uhr, Schaubude, Berlin, IMPRO-VISIONEN: “Sündenfälle” PREMIERE!

FILM RISS THEATER erfüllt sich in Kooperation mit der Schaubude Berlin den seit langem gehegten Traum: Filme zu begehen und in deren Bilderwelten zu spielen. Im Februar präsentieren wir nun unser neues MODUL “Spaziergang zwischen den Zeilen”:

Dieses neue Improtheaterformat erzählt assoziativ und multimedial Geschichten, die inspiriert sind von klassischer Literatur – wie Kleists Werken, Kafkas Tagebüchern oder Goethes Lyrik, diese jedoch eher als Sprungschanze nutzen zu einer Reise ins Ungewisse – gemeinsam mit dem Publikum und im Gepäck das, was die Zuschauer mitbringen. Das Making of findet auf einer kleinen Tischbühne statt vor den Augen der Zuschauer und mit Gegenständen, die direkt aus den Taschen der Zuschauer stammen und sich auf der großen Bühne und in der Projektion auf transparentem Vorhang zu phantastischen Szenerien verwandeln. Aus 0,3-Liter-Flaschen werden Unterwasserwelten, aus Schlüsselanhängern Schätze, die es zu bergen gilt, aus einer Tüte Gummibärchen ein außerirdischer Zoo.

Eimnal im Monat (immer an einem Mittwoch) sind die IMPRO-VISIONEN in der Schaubude Berlin zu sehen. Beginn ist 20 Uhr.

Am 14.2. ist das Thema SÜNDENFÄLLE.

Ob es um Erkenntnissuche und angebissene Äpfel geht, verbotenen Sex, die Vertreibung aus dem Paradies oder die persönlichen Bewältigungsstrategien des Puplikums bei der Zurückeroberung des selben – Heinrich von Kleists Essay »Über das Marionettentheater« dient als Ausgangspunkt der Reise, die »Impro-Visionen« heben die Gesetze der Schwerkraft auf und suchen den Weg dorthin. Das Wie bestimmt das Publikum, und was es im Gepäck hat, das verwandelt sich vor der Kamera zur begehbaren Projektionswelt:  zum Garten Eden, aus dem man hinauskatapultiert wird, oder zur gebrechlichen Einrichtung der Welt, durch die man wie die Figuren Kleists stolpert auf der Suche nach dem Hintertürchen „Zurück ins Paradies“.

Und wieso sollte man ausgerechnet den Valentinstag mit Kleist verbringen???

 

 

Wir mögen den halt!

 

 

ARCHIV:

10. Januar, 20 Uhr, Schaubude Berlin  IMPRO-VISIONEN: “Von Göttern, Menschen und vergifteten Äpfeln”

20. Dezember, 20 Uhr, Schaubude, Berlin  IMPRO-VISIONEN “Väter und Söhne” mit Kristina Feix, Miriam Sachs, Angelina Kartsaki, Uta Zech

LorencImTV

 

November, 2o17, Schaubude Berlin: DIE ENTDECKUNG DES OSTPOLS mit Lorenc Kaposvari, Miriam Sachs, Uta Zech

skifahrtUNDhoehle

25. Oktober 20 Uhr SCHAUBUDE, BERLIN  erstmals das neue multimediale Impro-Format “IMPRO-Visionen”  ab jetzt einMal iM Monat iMMer an eineM Mittwoch! mit Miriam Sachs, Kristina Feix, Angelina Kartsaki, Lorenc Kaposvari. mehr:

1Juli 2017 OPEN SPACE Festival , Impro-Visionen SCHAUBUDE,Berlin

13. Mai 2017  LABORABEND: Präsentation, Jam-Session, Werkstatt  – BLO ATELIERS

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ab 17 Uhr in der Kantine der BLO-Ateliers am S-Bhf Nöldner Platz, KAskelstraße (aber wenn man in der KAskelstraße steht, ist man schon zu weitgegangen! der EIngang ist noch vor der eigentlichen Straße auf dem alten Bahngelände) zeigen wir, wie weit wir mit unserem neuen Format sind. Wir freuen usn auf Euer Feedback, eure EIngaben für die Szenen und auch über euer Mitwirken im Rahmen der Jam-Session. Sie Werkschau richtet sich an alle, Kinder sind ebenfalls willkommen. Gerne könnt Ihr auch Euer Lieblingsbuch  mitbringen, oder eine schwarzweiß-Kopie / AUsdruck einer Person, die ihr mögt. was immer ihr in Eurer Tasche habt, wir werfen es an die Wand, verwandeln es und spielen damit.

Bei gutem Wetter machen wir anschließend ein Feuer  vor der Kantine, wer will kann Würstchen mitbringen oder anderes feuertaugliches Essen.

Teetasse aschenbecher

10. – 12. März 2017       WORKSHOP: Geschichten MIT und OHNE Worte

Ob gespielt, erzählt oder bebildert, mit Händen und Füßen kommuniziert, verständlich oder stumm, in Phantasiesprache, erstunken, erlogen, weitergetratscht oder übersetzt…
Wie wichtig ist Sprache? oder kann man sie auch in den Hintergrund treten lassen durch Sendebewußtsein, Körpereinsatz und Bilderwelten?

Freitag: 20:00 – 22:00 “Warm up”: Assoziationsketten, gemeinsames Geschichtenerzählen, Spiele, Phantasiesprache

Samstag: 11:30 -18:00 “Babylonische Verwirrung”: Erzähl-Genres, Phantasie-Sprache, Stummes Spiel, Worte in “homöopathischer Dosis”

Sonntag: 12:00 – 15:00 “Projektionen”: Spielen in Bildern und mit Objekten
Wer mitmachen will, aber nicht an allen Tagen Zeit hat… – das geht notfalls auch.

Anmeldung/Rückmeldung erforderlich.
Gerne könnt Ihr auch “tönende Gegenstände” mitbringen (ob Musikinstrumente, Topfdeckel, Fahrradklingeln) – auch Musiker sind willkommen!

Dank einer Förderung durch den Kietzfonds Lichtenberg ist der Eintritt frei

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